Intralogistik-Lösungen vom Marktführer

H+D entwickelt seit über 215 Jahren Intralogistik-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Neben einer umfassenden Produktpalette garantiert ein streng modularer Systembaukasten Flexibilität für steigende Anforderungen und zukünftiges Wachstum.

Wir helfen Ihnen, innerbetriebliche Warenflüsse zu optimieren

Mit H+D können Sie Ihre logistischen Prozesse auf Herz und Nieren prüfen lassen. Wir nehmen für Sie sämtliche Prozesse, vom Wareneingang über die Ein- und Auslagerung, den innerbetrieblichen Transport bis hin zum Warenausgang unter die Lupe. Neben den reinen Warenbewegungen erschließen wir natürlich auch Optimierungen bei Ihren Informationsflüssen.

Beispiele für Intralogistik-Lösungen von H+D:

Automatische Kartonier- und Palettier-Anlage.

Autostore-Anlage mit anschließender Verpackungslogistik.

Wareneingang - Verpackung - Warenausgang von Kartons und Paletten.

Kommissionier- und Verpackungsanlage über mehrere Ebenen.

Die häufigsten Intralogistik-Probleme:

  • Platzmangel
    In über 70% aller Unternehmen fehlt der notwendige Platz für die Bewältigung seiner Logistikaufgaben. Mit neuen Lagerkonzepten, Kompakt-Arbeitsplätzen, Griffzonen-Optimierung, Wege-Reduzierung und dem Einsatz moderner Fördertechnik schaffen wir für Sie den erforderlichen Raum.

  • Der Output passt nicht mehr zum Einsatz der Mitarbeitenden
    Ungeplantes Wachstum geht oft mit Ineffizienz einher. Bestehende Strukturen werden einfach erweitert, statt sie zu hinterfragen. Dadurch sinkt die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Dabei lässt sich mit einfachen Investitionen die Effizienz deutlich steigern - und das bei einer operativen Entlastung des Personals! Eine definitive win-win-Situation.

  • Hohe Reklamationsquote / Fehlerquote
    Pickfehler und Packfehler sind ärgerlich, da sie immer vermeidbar sind. Grund hierfür sind überlastete Arbeitskräfte und falsche Betriebsabläufe. Wir organisieren Ihre Logistikstrukturen so, dass diese schlank, übersichtlich, geordnet und mitarbeiterfreundlich werden. Aber: trotz aller technischen Möglichkeiten bleibt das 4-Augen-Prinzip immer noch bewährt.

  • Transportschäden
    Das zu verpackende Produktspektrum ist bei vielen Unternehmen groß. Artikel unterscheiden sich erheblich in Abmessung, Gewicht und Empfindlichkeit. In der Praxis sehen wir eingefahrene Packabläufe, die zeitintensiv sind und eine produktbezogene Verpackung nicht berücksichtigen. Mit unseren Versandlösungen trennen wir standardisierte Abläufe von individuellen Verpackungsaufgaben. Damit schaffen wir Effizienz und garantieren, dass Ihre Ware sicher bei Ihrem Kunden ankommt.
  • Fehlende Vernetzung der intralogistischen Systeme
    Lager, Kommissionierung, Regalbediengeräte, Fördertechnik, Verpackungstechnik - in vielen Unternehmen haben sich eigene, autark arbeitende Subsysteme etabliert, die miteinander nicht die gleiche Sprache sprechen. Probleme sind vorprogrammiert. Gefragt sind einheitliche Strukturen beim Warehouse-Management-System sowie bei den einzelnen Logistikabläufen im Unternehmen. 

  • Lange Laufzeiten
    Die Schnellen überholen die Langsamen. Wer bei der Auftragsabwicklung nicht marktkonform arbeitet, verliert Marktanteile. Gründe für zu lange Laufzeiten sind schlechte Warenverfügbarkeit, ein veraltetes Lagerverwaltungssystem, unzureichende Lagerorganisation oder zu geringe Reserven bei Spitzenlasten. Dabei lässt sich same day delivery in vielen Fällen mit überschaubarem Aufwand umsetzen.

  • Körperliche Überlastung
    Viele operative Aufgaben werden noch immer wenig technisch unterstützt. Für die Mitarbeitenden bedeutet dies eine starke Belastung. Die Attraktivität der Arbeitsstelle sinkt, Ausfallzeiten steigen. Mit einer sinnvoll geplanten Automatisierung können in wirtschaftlicher Weise einzelne Abläufe altersgerecht und ergonomisch gestaltet werden. Das macht aus dem überlasteten "Muskelprotz" einen motivierten "Brainworker".

  • Fehlende Reverse Logistik
    Bei B2C beträgt der Retouren-Anteil bis zu 60 %. Viele Versandhändler stoßen bei der logistischen Rückabwicklung von Retouren inkl. der Produkt-Wiederaufbereitung an ihre Grenzen. Eine gut durchdachte Produktrückführung in den Warenbestand und zum Vor-Lieferanten kann die Reverse Logistikkosten deutlich senken.

 

 

Mit diesen Lösungen wird auch Ihre Intralogistik zum Erfolgsmodell:

Kompakte Packplätze mit direkter Lageranbindung 

Eine automatische Zuführung von Kommissionen an die Packplätze über Behälter kann Warenflüsse verschlanken und Durchlaufzeiten verkürzen. Leerbehälter-Rückführung inklusive.

Vollautomatische Packprozesse

Bei großen Versandvolumen kann es wirtschaftlich sein, den gesamten Packprozess so zu standardisieren, dass eine vollautomatische Endverpackung möglich wird.

Prozesssichere und intelligente Steuerungen

Eine moderne Steuerungstechnik ist Voraussetzung für eine fehler- und störungsfreie Warenlogistik sowie Industrie 4.0-Anwendungen. Erst dadurch wird ein industrielles Internet der Dinge (IIdD) möglich.

Faktor Mensch

Freude an der Arbeit kann nur erreicht werden, wenn der Arbeitsplatz ansprechend, ergonomisch und interessant konzipiert ist. Wir verfügen über die richtigen Mittel zu einer modernen Arbeitsplatzgestaltung.

Entkopplung von Arbeitsprozessen

Fördertechnik hat stets verbindende, aber auch trennende Elemente. Sie ist jedoch notwendig, um Transportstrecken zu überwinden. Auch ihre Pufferfunktion ist wichtig: damit können Arbeitsschritte entkoppelt und effizienter werden.

Faktor Platz

Kompakte Packplätze und der Einsatz von AGVs erhöhen den Warenumschlag pro Quadratmeter. In vielen Fällen können damit auf Bestandflächen die Versandvolumen deutlich erhöht werden.

H+D gehört mit über 215 Jahren Erfahrung im Bereich Automatisierungs- und Verpackungstechnik zu den Marktführern bei der Entwicklung und Umsetzung von Intralogistik-Lösungen. Bereits heute setzen wir Projekte um, bei denen cyberphysische Systeme zur Anwendung kommen. Damit lassen sich Daten über mechanische Komponenten im industriellen Internet der Dinge (IIdD) in Echtzeit sammeln und verfolgen.

FAQs zur Intralogistik

Was ist Intralogistik?

Unter der Bezeichnung Intralogistik werden alle innerbetrieblichen Material- und Informationsflüsse definiert. Intralogistik beschreibt damit alle betriebsinternen Logistikabläufe in Unternehmen vom Wareneingang, der Einlagerung, der Logistik von Vor- und Endprodukten, der Kommissionierung und Verpackung bis zum Warenausgang.


Welches Ziel haben Intralogistik-Lösungen?

Ziel der Intralogistik ist es, einen schlanken und homogenen innerbetrieblichen Materialfluss zu ermöglichen. Dabei spielt ein modernes Warehouse Management System eine ebenso wichtige Rolle, wie die intelligente Verkettung einzelner Prozessschritte durch entsprechende Kommissionier-, Verpackungs- und Fördertechnik.


Was kostet eine optimale Intralogistik?

Die beste Antwort auf diese allgemein gehaltene Frage lautet: Intralogistik kostet maximal so viel, dass sich die Investition optimal rechnet. Dabei sind die Einsparpotentiale, die unsere Kunden durch Investitionen in die Automatisierung von Logistikprozessen erschließen, enorm. Personalkosten, Stückkosten und Raumkosten sinken zweistellig. Die Amortisationszeit aller unserer Projekte liegt bei durchschnittlich 12 Monaten.


Welche Maschinen und Geräte zählen zur Intralogistik?

Zur Durchführung von innerbetrieblichen Logisitkabläufen wird folgende Hardware gerechnet: Lagerausstattung, Regalbediengeräte, Flurförderfahrzeuge, Kommissioniertechnik, Verpackungsmaschinen, Förder- und Pufferanlagen, Palettierer und Palettensicherung.

Seit 1803: Deutschlands ältester Spezialist für Verpackungsmaschinen und Verpackungstechnik
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